Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

2015 - ein tolles Jahr für Hochzeitsredner-Heinsberg

Veröffentlicht am 11.12.2015

Ein kleiner Rückblick auf ein wunderbares Jahr - mit wunderbaren Brautpaaren

 

Das war ein ganz schön spannendes Hochzeitsjahr. Das Hochzeitsjahr 2015. Wieder einmal so viele tolle Brautpaare!So viele nette Menschen, die ich kennenlernen durfte.

Krauthaus MoersKrauthaus MoersUnd jedes Paar war EINZIGARTIG !

Die aufregendste Hochzeit war für mich die Freie Trauung im Krauthaus in Moers. Warum, na weil es die erste Trauung in diesem Jahr war und da bin ich dann doch ein wenig aus der Übung – meine ich auf jeden Fall jedes Jahr aufs Neue! Nein, es war eine wunderbare Trauung – nicht allzu groß aber so romantisch! Der Freund des Bräutigams hat gesungen und das Baby das während der Trauung ganz, ganz lieb war, kreischte um so lauter, so höher und lauter der Sänger sang. Ein richtiges Battle also.

 

Etwas mulmig wurde mir bei einer meiner Trauungen am Otto-Maigler-See.

Das Wetter war zum Glück etwas durchwachsen. Das hatte zum Vorteil, dass kaum Schwimmer am See waren und wir die Trauung direkt am Ufer durchführen konnten. Die Mama der Braut war nicht gerade angetan von einer freien Trauung, sie konnte sich so gar nichts darunter vorstellen. Alle Gäste lagen in Liegestühlen, total relaxt mit einem Cocktail und die Braut kam barfuß. Wie schön, dass die Mama der Braut recht flott frohgelaunt war und alles ganz, ganz toll und prima fand. Wenn Ihr Euch fragt, weswegen es mir mulmig war – naja, kölsche Tön auf einer Trauung vor Kölner Publikum!!!! Das kölsche Grundgesetz eine schöne Herausforderung!

Wir feiern heute Hochzeit getreue dem Motto: Et es, wie et es und es kütt, wie et kütt. Und glauben Sie mir, bei einer Trauung bliev nix, wie et es, denn aus einem Brautpaar wird ein Ehepaar. Und bei all den Trauungen, die ich bisher durchgeführt habe, hät et och noch immer jot jejange. Und wenn das eine oder andere Tränchen fließt, dat mäht nix – wat fott es, dat es fott.  ...... und .... haben sich für eine Huhzick am See entschieden und wenn Sie denken, wat soll da Quatsch? Dann kann ich Ihnen nur sagen, es ist gut so, denn jeder Jeck es anders, denn hier geht nicht nach dem Prinzip: dat hammer immer esu jemaat. Sorgen und Probleme, Zank und Knieselichkeiten haben heute hier keinen Platz, die hammer nit, bruche mer nit, fott do met.

 

 

Ach ja, da war noch die Geschichte von der verlorengegangenen Traulocation. Ja, man soll es nicht glauben – so etwas gibt es. Also, die Trauung sollte Ende Mai direkt am Rheinufer in Düsseldorf stattfinden. Alle Sondergenehmigungen, die dafür benötigt werden, wurden erteilt. Das Brautpaar war total happy und hat mich freudestrahlend einige Tage vor der Trauung zur letzten Besprechung empfangen. Wir also runter zum Rhein und an der Stelle, wo die Trauung stattfinden sollte. Wir staunten nicht schlecht, an der Stelle, wo die Trauung geplant war, gab es kein Land mehr, sondern nur noch Wasser! Ja, die Natur ist halt nicht berechenbar.

Am eigentlichen Trautag goss es dann auch noch wie aus Kübeln. Regenschirme und Gummistiefel in der Farbe Rot waren aber ausreichend vorhanden und die bekennenden Fortuna-Fans schwebten glückselig in Ihren 7. Himmel.

Ich habe bis heute Hochachtung vor den Hochzeitsgästen, die frohgelaunt die Vereinshymne der Fortuna lauthals schmetterten und so tapfer die Zeremonie durchgehalten und dem Wetter lachend getrotzt haben.

 

Geregnet hat es auch bei Angie und Rudi auf Ihrer Rockerhochzeit.

Sie hatten sehr schnell Ihren Plan von der Trauung auf der Waldlichtung aufgegeben und sind unter das große Zeltdach ihres Veranstaltungsgeländes ausgewichen. Kutten, so weit das Auge reichte.

Für die Ringe hatte die Braut sich ein übliches Ringkissen ausgesucht – das ging ja so mal gar nicht. Aus zwei Zylindern wurde kurzerhand ein Ringkissen geschweißt und die Braut damit überrascht.

Das Motto war Nothing else matters – richtig so!

 

Nothing else matters – damit zog die Ina in die Kulturkirche in Köln-Nippes ein. Gunnar wartete in Dandy-Schuhen und mit Hut (leider habe ich davon kein Bild) auf seine Traumfrau.

Da die Parkplätze in Köln-Nippes bekanntlich überaus rar sind, gab es für die meisten Hochzeitsgäste eine praktikable Lösung - die KVB. Damit ging es auch nach der Trauung zur Feierlocation.

 

Persönlich sehr gut haben mir auch die Trauungen gefallen, die am späten Abend als sogenannter Sommernachtstraum, stattgefunden haben.

Mit all den vielen Kerzen wird alles noch romantischer und wenn das dann noch von einem Feuerwerk gekrönt wird ….....

Eigentlich könnte ich noch so viel erzählen! Jede Hochzeit war so schöööön. Ich lasse mir einfach etwas übrig für das nächste Mal

Hach, was soll ich sagen – Ich liebe es Hochzeitsredner zu sein!

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?